Keine Schlangenbeschwörung, sondern die Beschwörung des Bird
of Prey bietet Ihrem Event ein optisches und musikalisches Entertainment-Highlight.
Der Spielstätte entsprechend arbeiten wir gerne ein für Sie
passendes Konzept aus, stellen Ihnen Pressematerialien zur Verfügung.
Gerne schicken wir Ihnen auch eine Demo-CD zu. Sie können aber
auch gleich hier das Stück "Swing,
Blue" herunterladen. Offen sind wir ebenfalls für die
Zusammenarbeit mit weiteren von Ihnen engagierten Künstlern oder
sind Ihnen bei deren Vermittlung behilflich.
Hier noch ein paar Zeilen zu
den Wurzeln der karibischen Masqueradekunst. Seit dem Ende des achtzehnten
Jahrhunderts gab es in der Karibik, insbesondere in Trinidad große
Maskenbälle, die aber nur der Oberschicht vorbehalten waren. Sklaven
war es verboten teilzunehmen und so feierten sie in den Hinterhöfen
und Baracken. Nach der Abschaffung der Sklaverei, tanzten sie zu Tausenden
auf den Strassen. Im Laufe der Zeit wurden Rivalitäten zwischen
einzelnen "Gangs" in Wettbebwerbe kanalisiert. Insbesondere
entwickelte sich ein sehr harter Konkurrenzkampf um die schönsten
Kostüme. Designer aus Trinidad statten heute z. B. die Eröffnungsfeiern
der Olympische Spiele (Australien) aus.
Durch
im Zirkel der Kostümbauer persönlich weitergegebene Erfahrung
wurde ich inspiriert, Kostümbau und Tanztheather zu lebendiger
Kunst zu verschmelzen, große und gleichzeitig organisch bewegliche
Kostüme zu bauen, fasziniert von dem fließendemÜbergang,
von den verschwimmenden Grenzen zwischen Körper und Kostüm,
Illusion aufzubauen, wie es das Flötenspiel für die Beschwörung
der "tauben" Schlangen ist. Wir glauben an den Bann der Musik,
die Schlange selbst ist aber im Bann der Bewegung der Flöte. Die
Beschwörung des Bird of Prey stellt auch die Frage von Realität
und Illusion, fragt nach Mut, die goldglänzenden Krallen an sich
heranzulassen und weckt die Lust, insbesondere die von Kindern, einen
der vielen Arme des Schwanzes zu fangen.
Pressestimmen:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, WAZ, 23.09.02
Paradiesvögel in glitzernden Paillettenkostümen zeigten atemberaubende
Akrobatik in schwindelerregender Höhe.
Neue Ruhr Zeitung, NRZ, 23.09.02
...Stelzenläufer mit ihrer wirbelnden Akrobatik, die wohl die meisten
Menschen sogar auf dem festen Boden umwerfen würde. Das goldene
Tentakelwesen mit den meterlangen Armen, die in allen Farben glitzerten.
...
Die SPK-Aktuelle ( Minden-Lübbecke), Oktober 2002
Es ist ein Genuss zu sehen, wenn der Bird of Prey sich zu den Klängen
des Saxophons auf Stelzen geschmeidig und stolz bewegt.
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